Zunächst benötigt man einen Stativkopf, zur einfachen aber sicheren Befestigung der Kamera.
Ich habe einen sogenannten Kugelgelenk-Kopf gewählt, damit ich später flexibel den richtigen Winkel der Kamera am Helm einstellen kann.
Die bisher vorgestellte Variante unserer Helmkamera hat zwei entscheidende Nachteile - neben ihren Vorteilen:
erstens bietet die Variante mit Dirthelm nur eingeschränkten Schutz bei Stürzen
und zweitens erzeugt die Montage oben auf dem Helm einen sehr hohen Schwerpunkt.
Beide Nachteile versuche ich mit der folgenden Konstruktion zu mindern.
Zunächst benötigt man einen Stativkopf, zur einfachen aber sicheren Befestigung der Kamera.
Ich habe einen sogenannten Kugelgelenk-Kopf gewählt, damit ich später flexibel den richtigen Winkel der Kamera am Helm einstellen kann.
Zur Befestigung des Stativkopfes am Helm habe ich ein kleines Loch durch die Helmschale gebohrt und die Halte-Schraube durch eine Unterlegscheibe und einen Sprengring gesichert.
Fertig montiert sieht die Kamerahalterung so aus.
Nun kann die Kamera seitlich am Helm angebracht werden, womit die beiden Nachteile der Dirthelm-Variante eigentlich ausgeglichen sein sollten.
Zur weiteren Fixierung der Kamera am Helm und zur Stabilisierung der Konstruktion lässt sich der Gummigurt von Variante eins wieder verwenden.
Allerdings zeigte sich nach ersten Versuchen recht schnell ein weiteres Problem:
durch die seitliche Befestigung der Kamera bekommt die Konstruktion schnell Schieflage :(
Außerdem lässt sich auch diese Variante kurze Zeit tragen, da es recht viel Mühe kostet, den Kopf annähern gerade zu halten.
Man benötigt also ein Gegengewicht auf der gegenüberliegenden Seite der Kamera.
Hierzu lässt sich problemlos eine kleine, gefüllte Wasserflasche verwenden.
Hat man diese gerade nicht zur Hand (weil vergessen oder man hat sie ausgetrunken) kann man auch einen passend schweren Stein verwenden ;))
Das sieht lustig aus, spart Gewicht im Rucksack + erfüllt ebenso den Zweck!