Aktuelle News von unseren Trails


  • Illegale Freeride-Strecke bei Rösrath

    Eingetragen am 26.09.2011.
    Im Bereich Rösrath wurde vor kurzem eine illegale Freeride-Strecke quer durch den Wald und eine Schonung angelegt. Der Eigentümer, der zugleich auch Jäger ist, hat daraufhin einen sehr erfreulichen Weg eingeschlagen und zu einer "Informationsveranstaltung" an der Strecke eingeladen. Anwesend waren neben dem Eigentümer, der zuständige Forstbeamte, mehrere Locals (die die Strecke kannten und gefahren sind), ein Vertreter vom MTBvD und wir von Frosthelm.

    Während einer Streckenbegehung wurde erklärt, aus welchen Gründen (Forstwirtschaftlich, Naturschutz, Artenschutz) eine solche Strecke extrem ärgerlich für den Eigentümer ist und welcher Schaden hierbei entsteht. Außerdem kam unsere Sicht als Mountainbiker zur Sprache, also was eine solche Strecke ausmacht und warum lieber auf einer solchen angelegten Strecke und nicht auf den vorhandenen Wegen gefahren wird.

    Am Ende waren aber alle anwesenden Biker überzeugt, dass die Tragweite von solchen illegalen Spots nicht erkannt wurde und willigten ein, die Strecke zu renaturieren - d.h. alle Hindernisse (Sprünge etc) wurden abgebaut, die Fahrspur blockiert und wieder mit Erde abgedeckt.

    Im Gegenzug prüft nun der Eigentümer, ob und wie es möglich ist, eine alternative Streckenführung anzubieten, auf der in Absprache Sprünge und Steilkurven gebaut werden können!
    Die alternative Strecke soll auf bzw neben bestehenden Wanderwegen entstehen. Hierzu gab es bereits einen weiteren Ortstermin, bei dem die mögliche Streckenführung abgelaufen wurde, mögliche Baumassnahmen (Sprünge, Steilkurven) und notwendige Forstarbeiten (entfernen von Bäumen die "im Weg sind") besprochen wurden.

    Sollte es mit der neuen Strecken tatsächlich klappen, so wäre das ein Riesenerfolg! Und ein tolles Beispiel, wie sich im Dialog zwischen Bikern und Waldbesitzern vernünftige und gute Lösungen für beide Seiten finden lassen.

    Sobald die neue Strecke spruchreif wird, werden wir berichten ...

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  • Forellen-Sterben

    Eingetragen am 20.09.2011.

    Der Ausstieg vom Forellen-Trail ist durch einen fetten Baum (Durchmesser von ca. 30-40cm!) versperrt. So wie es aussieht, wird es eine Weile dauern, bis dort wieder gefahren werden kann.

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  • An der Nummer 9 und der Schmeißfliege wurden von der Jagdgenossenschaft Schilder angebracht, die darauf Hinweisen, dass es sich um Privatwald handelt. Radfahren ist auf den nicht öffentlichen Wegen verboten und wird zur Anzeige gebracht.
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  • Kettenbrücke weg

    Eingetragen am 01.05.2011.

    Die alte Kettenbrücke auf dem Weg zwischen Böckershammer und Markusmühle - dort wo es über die Eifgen zu den Serpentinen vom Thomashof geht (und zu Frankies Variante) - wurde entfernt, da sie erneuert wird.
    Alternativ kann man auf dem Höhenweg weiter in Richtung Markusmühl fahren.

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  • Wahnsinniger vernagelt die Nummer 9

    Eingetragen am 03.04.2011.
    Ein Wahnsinniger hat in Neuhonrath - auf der Nummer 9 - lange Nägel in Wurzeln geschlagen und so im Waldboden versteckt. Die Nägel sind extrem fest eingeschlagen und lassen sich nur mit einer Zange (die leider nicht zur Hand war) entfernen. Offenbar geht es der Person darum, MTB-Fahrern platte Reifen zu spendieren ... gefährdet aber natürlich auch gleichzeitig Wanderer oder auch Tiere, die diesen Weg nutzen. Nicht auszudenken, was passiert wenn jemand in diese Nägel reintritt oder gar in diese Nägel stürzt. Es ist immer wieder erschreckend, wie rücksichtslos und unverantwortlich selbsternannte "Wald-Sheriffs" vorgehen und wahllos und ohne Verstand Personen, Tiere und am Ende auch die Natur schädigen. Bitte seid extrem vorsichtig, wenn ihr in dem Bereich unterwegs seid!
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  • Frankies Variante ist im unteren Teil ebenfalls durch mehrere umgestürzte Bäume verblockt. Der obere Teil (bis zur kleinen Furt) ist aber meist ohne Probleme befahrbar.
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  • Trail Orth verbäumt (verblockt)

    Eingetragen am 30.01.2011.

    Der Trail von Orth runter zum Rüdenstein ist wegen des strengen Winters leider nicht besonders fahrbar.
    An 9-10 Stellen liegen dicke Baumstämme mitsamt Ästen auf dem Weg, weshalb man mehr tragen als fahren kann.
    (Vielen Dank an Ben für den Hinweis)

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  • Kunst am Wald

    Eingetragen am 22.11.2010.
    Auf unserer letzten Tour wurden wir nahe der Rausmühle (kurz vor der kleinen Holzbrücke) von diesem Kunstwerk am Wald überrascht. Die Installation erschließt sich dem Betrachter nicht direkt - besonders wenn er mit mittlerer Geschwindigkeit den Weg nutzt. Das Astwerk Arrangement in den fingerdicken Stahlseilen schmiegt sich nahezu unsichtbar in die Landschaft und verstärkt hierdurch unmittelbar den Kontrast des Kunstwerkes zu den Sehgewohnheiten der Waldbesucher. Gelungen ist kein Prädiket das uns während der Betrachtung in den Sinn kam. Ob der kunstvoll angesägte Baum nochmal anwächst, wird indes bezweifelt.
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  • Bremsspuren im Wald erregen Ärgernisse!

    Eingetragen am 21.11.2010.
    Es ist immer wieder Grund für Ärgernisse und Hetzkampagnen in den Medien, wenn Mountainbiker Spuren ihres wilden Treibens im Waldboden hinterlassen. Ob nun Wanderer, Jäger, Förster oder unbescholtene Touristen ... sie alle klagen verzweifelt gegen die unmenschlichen Schäden, die Mountainbiker im Wald verursachen. Der Wald wird beschädigt, das Wild vergraut und Blumen und andere zarte Pflänzchen zerdrückt. SCHRECKLICH !!!! Nur gut, dass die Forstwirtschaft hin und wieder mal aufräumt ... Achtung: Dieser Text könnte Satire oder nicht rein informativen Gehalt aufweisen. ca. 16% des GDA.
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  • And the winner is ...

    Eingetragen am 24.10.2010.
    Rasantes Rasenrennen unter extremen Bedingungen begeistert Fahrer und Zuschauer Olpe-Fahlenscheid. Unter „idealen“ Bedingungen fand des erste Rasenrennen der Froerider des TV Olpe statt. Während es am Samstag zum freien Training noch trocken war, verwandelte sich die Strecke über Nacht in eine Schlammrutsche. Die versierten Fahrer stellte das jedoch nur bedingt vor Probleme. Im Gegenteil, die meisten mögen diese Umstände und können dann mit guter Fahrtechnik punkten.

    Zum Glück hatte Petrus aber auch an die Zuschauer gedacht und so wurde es gegen Mittag zumindest von oben trocken. Die fast 700 Zuschauer die den Weg zum Fahlenscheid gefunden hatten wurden dann auch mit spektakulären Rennenläufen belohnt. Besonders als es nach der Qualifikation in die Ausscheidungsrennen ging. Hier wurde mit allen Mitteln um die Platzierung gekämpft. Etliche Fahrer schieden durch zum Glück meist harmlose Stürze aus. Es galt die richtige Linie zu finden und möglichst ohne Abstieg ins Ziel zu kommen. Für eine Gänsehautstimmung sorgten dabei die begeisterten Zuschauer, die die Fahrer frenetisch anfeuerten, insbesondere wenn wieder einer Kopfüber im Morast gelandet war. Aufstehen und weiterkämpfen war die Devise. Am Ende setzte sich Ralf Schupp in einem an Dramatik kaum zu überbietendem Fotofinish gegen Willi Lützeler durch. Sebastian Fickel belegte den dritten Platz.

    Die Organisatoren zeigten sich sehr zufrieden über die große und überregionale Resonanz auf diese Pilotveranstaltung. Einige Teilnehmer kamen sogar aus den Niederlanden. Auch im kommendem Jahr soll es wieder ein Rasenrennen geben. Hoffentlich auch wieder am Fahlenscheid. Besonderer Dank gilt den Sponsoren den unzähligen Helfern und natürlich dem Betreiber des Skihangs, ohne den dieses Rennen niemals stattgefunden hätte.
    Der erwirtschaftete Gewinn wird dann in den nächsten Tagen an das Josefshaus sowie das Kinder-und Jugendhospiz Balthasar gespendet.
    Wer nach diesem Galaauftritt der Mountainbiker selber Lust aufs Radeln bekommen hat, kann jederzeit mitmachen. Infos unter www.froerider.de oder www.tvolpe.de
    Die Radsportgruppe des TV Olpe freut sich über jedes neue Mitglied.

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