Erste Planung


Der

Starthügel
Grundsätzlich kann die Strecke - wie auch auf der Karte und in der GPS Datei zu sehen ist - auch oben vom Lüderich aus gestartet werden ... aber der eigentliche Starthügel der Strecke ist hier auf dem Bild zu sehen. Von dem Starthügel dürfen wir auch Material für die Befestigung von Kurven oder Kickern entnehmen. Allerdings sollte natürlich die Auf- und Abfahrt erhalten bleiben! Erster wichtiger Schritt wäre die Entwässerung und Befestigung der Auffahrt.

Hier soll eine Anliegerkurve entstehen.

Anliegerkurve
An dieser Stelle ist eine Anliegerkurve geplant. Eine erste Version wurde leider durch einen Harvester-Einsatz wieder zerstört :( Unser Plan ist es den Anlieger über den kleinen Erdhügel an der Innenseite der Kurve anzulegen. Hierdurch wird der Weg offen gehalten (falls der Harvester noch mal rein muss) und der Winkel der Kurve ist nicht so spitz, so dass die Kurve auch viel schneller gefahren werden kann. Diese Arbeitsschritte sind notwendig:

  • Erneuerung der Anliegerkurve
  • Anlegen eines Entwässerungsgrabens in der Kurve, um fortschreitende Bodenerosion zu verhindern.
  • eventuell Begradigung der tiefen Furchen in der Kurve
Ein guter Platz um einen

Drop
Am Ende des kleinen Erdwalls ist ein Drop geplant. Wir denken, es wäre sinnvoll, den Absprungbereich /-kante mit Holz zu verstärken. Auf dem Bild ist noch der Absprungbalken zu erkennen ... aber leider wurden auch hier unsere ersten Maßnahmen durch den Harvester beschädigt. Diese Arbeitsschritte sind notwendig:

  • Freiräumen des Erdwalls
  • Befestigung der Absprungzone
  • Klärung der Landezone
Eine weitere Anliegerkurve in Sichtweite des 18. Lochs

Anliegerkurve am Loch 18
Am Loch 18 haben wir bereits begonnen eine Anliegerkurve zu errichten. Diese hat sich auch schon als sehr sinnvoll und nützlich erwiesen! Jedenfalls lässt sich mit der Kurve diese Passage wesentlich flüssiger und schneller fahren. Der Speed den man von oben mitbringt kann besser durch die Kurve genommen und am nachfolgenden Anstieg genutzt werden. Allerdings scheinen auch viele Fahrer eine Linie zu bevorzugen (siehe Matschrinne im Bild) ... hier müssen wir prüfen, ob die Linie tatsächlich besser anders gelegt werden sollte, oder ob nur der Kurve noch nicht vertraut wird. Wir denken aber, dass der Anlieger in jedem Fall höher angelegt werden sollte.

Der Hohlweg im mittleren Teil der Strecke

Hohlweg
In der Vergangenheit wurde der gegenüberliegende Hang teilweise als Steilabfahrt genutzt. Das soll in Zukunft nicht mehr geschehen (!), da sonst die dort stehenden Fichten in ihrem Fortbestand bedroht sind. Als alternative Streckenführung wurde der im Bild sichtbare Erdhügel angeboten. Der dort mittig-stehende, markierte Baum soll in einiger Zeit entfernt werden. Als attraktive Alternative zur Steilabfahrt wird hier über einen Kicker oder Drop nachgedacht. Eine endgültige Entscheidung steht aber noch aus - auch vor dem Hintergrund, dass der Baum noch im Weg steht.

Abgestorbener Baum am Wegesrand

S-Kurven-Kicker
Auf unserer letzten Befahrung ist uns dieser Baumstumpf aufgefallen - er ist ebenfalls bereits zur Entfernung markiert. Da man an der Stelle sehr schnell aus der davor liegenden S-Kurve kommt, dachten wir würde es sich anbieten die Wurzel als Kicker auszubauen. das ist aber noch nicht abgesprochen und muss noch geprüft werden, inwiefern sich das realisieren lässt. Zur S-Kurve: hier ragen noch ein paar alte Baumstämme in den Weg ... diese als auch ein abgestorbener Baum werden noch vom Besitzer entfernt.

Ein weiterer Kicker kurz vor Ende der Strecke

Schluss-Kicker
Der Kicker auf der linken Seite wurde schon vor sehr langer Zeit von uns angelegt. Er hat auch eine gute Substanz ... müsste aber mal wieder etwas aufgearbeitet und erhöht werden. Unter Umständen sollte dann auch der gegenüberliegende Kurvenabschnitt befestigt bzw. die offenliegende, in den Weg ragende Wurzel mit Erde abgedeckt werden.

Hinter der nächsten Kurve gelangt man auf eine breiten Wanderweg.

Hier endet die Strecke!

Um z.B. zurück nach Forsbach zu gelangen, folgt man dem kleinen Weg weiter geradeaus bis runter zur Brücke. Der Weg kann auch weiterhin genutzt, darf aber nicht bebaut werden (der Teil des Wald gehört jemand anderem).

Im Tal überqueren wir wieder die Sülz und fahren links, in südlicher Richtung über die Wiesen zurück Richtung Hoffnungsthal.
Leider ist der direkte Weg - geradeaus zu den Häuser - nicht erlaubt, da es Privatgrundstück ist und die Anwohner es nicht gerne sehen, wenn Biker durch ihren "Vorgarten" fahren. So bleibt also nur der Weg entlang des Flusses, um eine spätere Gelegenheit zu nutzen, die Bergische Landstraße zu erreichen. Der Weg über die Wiesen kann bei feuchter Witterung allerdings recht anstrengend sein.
Die Landstraße entlang fährt man bis zur Gaststätte am Lehmbach und biegt dort rechts ab. Folgt man dem Weg immer bergauf, so kann man zum Parkplatz Forsbach fahren.